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Das Joint Innovation Lab

Eine Plattform, die die Entwicklung leistungsfähiger digitaler Innovationen in der öffentlichen Verwaltung fördert.

Warum?

Um den Digitalisierungsstau in Verwaltungen gezielt und schnell aufzulösen, wird mit dem Joint Innovation Lab ein leistungsfähiges Ökosystem aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft geschaffen.

Zusammenarbeit von

Wissenschaft

Die Wissenschaft stellt die theoretischen und empirischen Grundlagen für das JIL sicher. Sie bringt u.a. Expertise im Bereich nutzergerechter Mensch-Technik-Interaktion ein und implementiert erste Prototypen. Wissenschaftler und Studierende werden im JIL an die Themen und Herausforderungen der öffentlichen Verwaltungen herangeführt.
Das Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) der Universität zu Lübeck ist Gründungsmitglied des JIL.

Verwaltung

Verwaltung umfasst das Zusammenwirken von Verwaltungsfachleuten und Bürgern.
Als Anwender stehen sie im Zentrum und werden eng in die Konzeption und Evaluation von Prototypen einbezogen. Dadurch werden fachlich zielführende und anwenderfreundliche Lösungen entwickelt.

Wirtschaft

Die Wirtschaft schafft den Praxisbezug für das JIL. Sie entwickelt Lösungen für Digitalisierungsprojekte der Verwaltung, die Anwendern echte Mehrwerte bieten und achtet darauf, dass diese stabil und skalierbar sind. Dazu bringt sie Wissen und Erfahrung aus der Produktentwicklung ein und ist Experte für modernes Arbeiten und nutzerorientiertes Design.
Die MACH AG ist Gründungsmitglied des JIL.

Ein leistungsfähiges Ökosystem

Die JIL Eigenschaften

Das Joint Innovation Lab zeichnet sich durch besondere Eigenschaften aus:

  • menschenzentriert
  • offen
  • schnell
  • innovativ
  • zukunftssicher
  • praxisnah

Innovative Lösungen für die Verwaltung

Updates

Was passiert gerade im Joint Innovation Lab? Woran arbeiten die Projektpartner? Einblicke und die wichtigsten News auf einen Blick:

JIL auf Twitter folgen
20. März 2019 ·
André Gode und Prof. Franke sprechen auf der KI-Konferenz #kish19 zum Thema Erklärbare KI in der öffentlichen #Verwaltung.
20. März 2019 ·
Die Konferenz "Künstliche Intelligenz" ist gerade an der @kieluni gestartet. @DGuenther_CDUSH spricht über Chancen und Herausforderungen für #SchleswigHolstein. Einige Forscher unserer Uni sind auch da und erzählen heute in verschiedenen Panels von ihrer Arbeit. #kish19 #KI
20. März 2019 ·
Der Ministerpräsident Daniel Günther spricht über die strategische Bedeutung der KI für das Land Schleswig-Holstein auf der #kish19
13. März 2019 ·
#KI in der #ÖV - Die drei Stufen der Erklärbarkeit (#ITPLR19)
13. März 2019 ·

RT: #KI in der #ÖV. Die Teilnehmer des #ITPLR19 sehen die wichtigste Anforderung an #KI-Systeme, dass diese so transparent und nachvollziehbar wie möglich sind.

13. März 2019 ·
#KI in der #ÖV - Der Computer in Erklärungsnot. Unser Beitrag auf dem #ITPLR19 mit André Gode und Prof. Thomas Franke
12. März 2019 ·

RT: Alexa mach mal Elterngeld! Eine interessante Übergangslösung bis das Elterngeld sowieso automatisch gezahlt wird ;-) #ITPLR19 @fraunhoferfokus

12. März 2019 ·

RT: Arbeit 4.0 soll einer der Schwerpunkte unter Lührs Vorsitz im #ITPLR19 werden. Zukuftsperspektiven schaffen. Digitalisierungstarifvertrag vorantreiben.

12. März 2019 ·

Minister Albrecht will Digitale Knotenpunkte in Schleswig-Holstein stärken, um Digitalisierung erlebbar zu machen. #ITPLR19

12. März 2019 ·

RT: Über 700 Gäste beim #ITPlanungsrat begrüßt Digitalisierungsminister @JanAlbrecht #SH mit Digitalisierung die Zukunft gestalten. Das #JIL informiert zu erklärbarer #KI bzw. #explainableAI

Als Schnittstelle für Wissenschaft und Forschung, IT-Wirtschaft und Verwaltung fördert das Joint Innovation Lab den Wissenstransfer. So kommen wir an innovative und praxisorientierte Lösungen.

Daniel Günther Ministerpräsident Schleswig-Holstein

Mit dem Joint Innovation Lab schaffen wir ein Ökosystem, in dem sich die unterschiedlichen Akteure über bedeutsame Entwicklungen austauschen und neue Anwendungen erproben können.

Dirk Schrödter Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein

E-Government und Digitalisierung werden nur funktionieren, wenn alle Beteiligten ihre Komfortzonen verlassen und aufeinander zugehen.

Tobias Goldschmidt Staatssekretär im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holstein

Bei welchen Themen ist der Handlungsbedarf bei der Digitalisierung in Verwaltungen am größten?

Innovationen brauchen Raum.

Deshalb ist das Joint Innovation Lab ein moderner Workspace mitten im Lübecker Hochschulstadtteil in bester Lage neben Uni, Technischer Hochschule, Tech-Start-ups und weiteren Firmen. Kurz gesagt: ein idealer Ort für kreatives, innovatives und vor allem kollaboratives Arbeiten.

Wir werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Fort- und Weiterbildung in das JIL schicken. Von den im Lab gesammelten Erfahrungen kann anschließend die Verwaltung profitieren.

Dirk Schrödter Chef der Staatskanzlei Schleswig-Holstein
Maria-Goeppert-Str. 17, 23562 Lübeck
Anfahrt

Das Joint Innovation Lab ist ein moderner Workspace mitten im Lübecker Hochschulstadtteil – ein idealer Ort für kreatives, innovatives und vor allem kollaboratives Arbeiten.

Jan Lindenau Bürgermeister Hansestadt Lübeck

Was kommt 2019?

Nachdem das Joint Innovation Lab am 19. Dezember 2018 feierlich eröffnet wurde, beginnt ab 2019 der operative Betrieb. Wissenschaftler, Studierende, Software-Entwickler und Praktiker werden sich im JIL treffen, um gemeinsam zu konzipieren, zu entwickeln und mehr über E-Government und Open Data zu lernen. Neue Projektpartnerschaften werden gebildet, die aktuelle und zukunftsweisende Themen bearbeiten. Im JIL werden so gemeinsam mit Verwaltungsmitgliedern und Bürgern neue Lösungen für die Verwaltung der Zukunft entstehen. Das JIL geht live…

Jetzt mitmachen und Kontakt aufnehmen

Gründer

  • MACH AG

    Digital denken, menschlich handeln – MACH unterstützt Verwaltungen bei der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen.

  • IMIS

    Forschung, Aus- und Weiterbildung, Transfer und Beratung – das IMIS entwickelt nutzergerechte Mensch-Computer-Systeme.

Gefördert durch